
Dass das gleichnamige Gedicht aus Goethes „Faust“ dabei handgeschrieben auf ein Nanduei passt, hat Anke Wolf bereits mit 16 Jahren selbst ausprobiert. Damals schrieb sie mit schwarzem Stift besagtes Gedicht auf die glatte Kalkschale.
Seitdem sind viele hundert Eier von ihr mit Pinsel, Stift und Acrylfarbe dekoriert worden. Aber auch Blattgold findet Verwendung. Wolf lässt sich dabei von unterschiedlichen Kunststilen oder fremden Kulturen inspizieren und probiert gern Neues aus.
Das Eier-Bemalen hat sie nie losgelassen und darüber ihre Liebe zum Malen entdeckt. Was im Kleinen auf der zerbrechlichen Schale begann, hat sie später auf Pappe oder Leinwand übertragen.
Beides findet nun Platz in ihrer neuen Ausstellung: farbenfrohe Acrylbilder und leuchtend bunte Ostereier, vom Zwerghühnerei bis zum Straußenei.
Eröffnet wurde die Schau am 15.03.2026 und lädt Sie, liebe Besucher, ganz im Sinne Goethes, zum Verweilen ein.
PM