
Unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler dabei vom Museum der Stadt Borna, das mit fachlichen Einblicken und historischen Hintergründen wertvolle Impulse für die Projektarbeit lieferte.
Auf dieser Grundlage setzt das Sächsische Landeskuratorium Ländlicher Raum e. V. derzeit ein Videoprojekt um. Dabei besuchen die Schülerinnen und Schüler historische Orte in Borna und erzählen dort Wissenswertes sowie spannende Anekdoten aus dem Leben Gustav Friedrich Dinters. Zu den Drehorten gehören unter anderem der Standort seines Geburtshauses, die Emmauskirche sowie das Dinterdenkmal.
Mit dem Projekt wird regionale Geschichte auf anschauliche und zeitgemäße Weise vermittelt. Gleichzeitig erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich aktiv mit ihrer Heimat und einer bedeutenden Persönlichkeit der Stadtgeschichte auseinanderzusetzen. So verbindet das Jubiläumsjahr Tradition mit modernen Formen der Wissensvermittlung und macht Geschichte für junge Menschen unmittelbar erlebbar.
Die Stadt Borna gratuliert der Dinter-Oberschule herzlich zu ihrem 150-jährigen Bestehen und bedankt sich bei allen Beteiligten, die mit großem Engagement zum Gelingen der Festwoche beigetragen haben. Mit Spannung wird nun die Fertigstellung der Videobeiträge erwartet, die die Geschichte Gustav Friedrich Dinters auf besondere Weise lebendig werden lassen.
Stadtverwaltung Borna