
Die Baumaßnahme konnte mit Fördergeldern aus dem Programm „Lieblingsplätze für alle“ des Kreissozialamtes finanziert werden. Das Kreissozialamt setzt dabei Fördermittel gemäß der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt ein. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen einen barrierefreien Zugang zu öffentlich zugänglichen Gebäuden und Einrichtungen zu ermöglichen.
Gefördert werden insbesondere kleinere Investitionen zur Beseitigung von Barrieren im Kultur-, Freizeit-, Bildungs- und Gesundheitsbereich sowie in ambulanten Arzt- und Zahnarztpraxen. Mit der neuen Rampe am Kinder- und Jugendhaus Gnandorf wird ein weiterer Beitrag zu mehr Inklusion und Teilhabe im Alltag geleistet.
Stadtverwaltung Borna